Produktion in Deutschland

Fahrradhelm Made in Germany

KED ist der einzige Fahrradhelm-Hersteller, der noch in Deutschland produziert. Seit 1985 entstehen die Made-in-Germany-Helme in Freiberg am Neckar, vom Schäumen der EPS-Innenschale bis zur Endmontage. Made in Germany ist bei KED keine Herkunftsangabe auf dem Etikett, sondern ein Produktionsmodell, das sich in jedem Fertigungsschritt zeigt.

Die Eigenproduktion in Freiberg am Neckar läuft bis zum 31. Dezember 2026. Mehr dazu in unseren Fragen und Antworten zur Produktion.

Was Made in Germany bei KED bedeutet

  • Produktion in Freiberg am Neckar

    In Freiberg am Neckar liegen Entwicklung und Fertigung unter einem Dach. Das ermöglicht kurze Wege zwischen Konstruktion, Produktion und Qualitätskontrolle. Materialentscheidungen, Prozessanpassungen und Qualitätsprüfungen greifen direkt ineinander.

  • Ein Label mit konkretem Inhalt

    Im KED Sortiment ist Made in Germany ein klar definiertes Merkmal. Es steht für Helme, die vollständig in Deutschland produziert werden. Nicht jedes Modell trägt dieses Label. Die Fertigung in Deutschland prägt KED seit 1985.

  • Verantwortung die sichtbar ist

    Wer in Deutschland produziert, steuert Produktionsschritte direkt, spielt Rückmeldungen schneller zurück und sichert Qualität an jedem Punkt des Prozesses. Bei sicherheitsrelevanten Produkten wie Fahrradhelmen zählt genau diese Fertigungstiefe.

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Wie KED Helme in Deutschland entstehen

  • Produktionsschritt Schäumerei

    Schäumen der Helminnenschale

    Das Schäumen der Helminnenschale ist ein zentraler Schritt in der KED Fertigung. Hier entsteht die Basis für die dämpfenden Eigenschaften des Helms. Dieser Prozess findet in Freiberg am Neckar statt, unter direkter Qualitätskontrolle.

  • Produktion in Deutschland

    Endmontage

    Die Endmontage der Made-in-Germany-Modelle findet ebenfalls in Deutschland statt. Hier werden Einzelteile, Verstellmechaniken, Schale und Komfortkomponenten zum fertigen Helm zusammengeführt. Keine Schnittstellen, kein Kontrollverlust.

  • Innenansicht eines KED Helms mit Polsterung

    Kleinste Bauteile

    Auch kleinste Spritzgussteile werden in Deutschland produziert und geprüft. Haptik, Passform und Zuverlässigkeit entstehen auch dort, wo kleine Details denselben Anspruch erfüllen wie die großen.

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Siegel: Made in Germany

Seit 1985 in Freiberg am Neckar

KED ist seit 1985 in Freiberg am Neckar zu Hause. Bis zum 31. Dezember 2026 liegen hier Entwicklung, Design, Herstellung und Qualitätskontrolle nah beieinander, unter einem Dach. Entwicklung, Design und Qualitätssicherung bleiben auch darüber hinaus am Standort.

Made in Germany vs. Designed and Engineered in Germany

KED unterscheidet im Sortiment klar zwischen zwei Begriffen.

  • Siegel: Made in Germany

    Made in Germany

    Vollständige Produktion in Deutschland.

  • Designed and Engineered in Germany

    Designed and Engineered in Germany

    Entwicklung und Konstruktion in Deutschland, Fertigung außerhalb.

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Was bedeutet Made in Germany bei KED genau?

Made in Germany bedeutet bei KED, dass die betreffenden Helme vollständig in Deutschland produziert werden, vom Schäumen der Helminnenschale über die Endmontage bis zu kleinsten Spritzgussteilen.

Werden alle KED Helme in Deutschland hergestellt?

Nein. KED unterscheidet zwischen Made in Germany und Designed and Engineered in Germany. Nicht jedes Modell trägt das Made-in-Germany-Label.

Wo produziert KED seine Helme?

Die Made-in-Germany-Helme entstehen bis zum 31. Dezember 2026 am Standort Freiberg am Neckar. Dort liegen Entwicklung, Fertigung und Qualitätskontrolle eng beieinander. Weitere Informationen zur Neuausrichtung findest du in unseren Fragen und Antworten zur Produktion.

Was ist der Unterschied zwischen Made in Germany und Designed and Engineered in Germany?

Made in Germany steht für vollständige Produktion in Deutschland. Designed and Engineered in Germany bedeutet, dass Entwicklung und Konstruktion in Deutschland stattfinden, die Produktion aber außerhalb.

Warum ist lokale Fertigung für Fahrradhelme wichtig?

Sie ermöglicht direkte Qualitätskontrolle, kurze Wege und weniger Abhängigkeit von internationalen Lieferketten. Für Fahrradhelme bedeutet das mehr Transparenz und eine klarere Verantwortung entlang des Herstellungsprozesses.